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Abstimmungsverhalten

Abstimmungsverhalten

Auf dieser Seite legt Campus Grün das Abstimmungsverhalten der Abgeordneten bei wichtigen Abstimmungen im Studierendenparlament offen. Für uns ist das ein Baustein für Transparenz in der Hochschulpolitik. Angegeben sind jeweils (ganz kurz) der Gegenstand der Abstimmung, unser Verhalten, das Ergebnis im StuPa und (ganz kurz) eine Begründung des Abstimmungsverhaltens. Weitere Informationen zu den Inhalten finden sich im Protokoll der jeweiligen Parlamentssitzung.

16. Sitzung

Anwesenheit: 5/5

Gegenstand: Finanzierung des Projekts “Pamoja”

Verhalten: Ja 5/5

Gegenstand: Antrag zum Aufstellen von Plakaten zum Thema Lernstress

Verhalten: Nein 5/5

Begründung: Der Zeitpunkt für den Antrag war nicht so gut, da der Grossteil der Klausuren nun bereits geschrieben ist. Der AStA hatte auch schon Flugblätter zum Thema mit Tips und Anlaufstellen verteilt.

15. Sitzung

Anwesenheit: 3/5

Gegenstand: Finanzierung Podiumsdiskussion “Entwicklungszusammenarbeit”

Verhalten: Ja 3/3

Gegenstand: Finanzierung Projekt “Handeln für mich

Verhalten: Ja 3/3

Gegenstand: Elisabeth Mavrakis bewirbt sich als Referentin für Ökologie und Nachhatigkeit

Verhalten: Ja 3/3


14. Sitzung

Anwesenheit: 5/5

Gegenstand: Änderung der Beitragsordnung

Verhalten: Ja: 5/5

Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen bei 1 Enthaltung

Begründung: Laut den bereits bestehenden, vor einiger Zeit mit den
Verkehrsbetrieben abgeschlossenen Verträgen wird sowohl das regionale
als auch das NRW-Semesterticket zum Wintersemester um je etwa 2 Euro
teurer. Deshalb musste der Semesterbeitrag auf insgesamt 129,45 erhöht
werden.
Der ASta verhandelt momentan mit den Verkehrsbetrieben, damit es in
Zukunft keine weiteren Preissteigerungen gibt.

13. Sitzung

Anwesenheit 4/5

Gegenstand: Bestätigung von Julian Dopstadt (Campus Grün) für 1/4
Stelle im Öffentlichkeitsreferat

Verhalten: Ja: 4/4

Abstimmungsergebnis (geheime Abstimmung): 13 ja, 4 nein, 2 Enthaltung, 1
ungültig

12. Sitzung am 31. Mai 2010

Gegenstand: Finanzantrag „Festival Contre le Racisme“

Ja 3/3

Begründung: Das Festival “Contre le Racisme” ist eine Aktionswoche zu Themen wie Rassismus, Xenophobie, Migration oder AusländerInnenstudium die parallel an viele deutschen Hochschulen stattfindet in der Woche vom 7. bis 12. Juni. Auch in Münster wird es viele schöne Aktionen geben und das möchten wir gerne unterstützen!

Gegenstand: Bestätigung von AStA-Referentinnen

Ja 3/3

Peter Horstmann (Piraten) wurde für 1/4 – Stelle im
Öffentlichkeitsreferat bestätigt. Michel Greulich (campusgrün) wechselt
vom Ökoreferat zu einer ganzen Stelle im Kulturreferat. Die beiden
bisherigen Kulturreferenten Benni und Gerrit von campusgrün waren aus
persönlichen Gründen zurückgetreten.

8. Sitzung am 26. April 2010

Gegenstand: Haushalt 2010
Ja: 5/5
Begründung: Nach einigen Diskussionen in Fraktion, Plenum und mit den astatragenden Listen sind wir übereingekommen, dem Haushalt zuzustimmen. Wir haben jedoch im Voraus deutlich gemacht, dass uns 2 Dinge wichtig sind:
- bevor die geplante neue AStA-Zeitung realisiert wird, soll das Konzept im Stupa vorgestellt werden!
- es soll Richtlinien für das Stellen von Anträgen im AStA geben!

Gegenstand: Bildungsstreik-Antrag
Ja: 5/5

Gegenstand: Bestätigung von Marietta fürs Bildungsstreik-Referat
Ja: 5/5

7. Sitzung am 20. April 2010

Gegenstand: Haushalt 2010
Ja: 5/5
Begründung: Damit wurde der Haushalt wie von uns gewünscht in die 2. Lesung überwiesen.

6. Sitzung am 29. März 2010

Gegenstand: Bestätigung von AStA- ReferentInnen
Verhalten: Ja: 5/5
Begründung: Campus Grün hatte sich im Vorfeld für die öffentliche Ausschreibung möglichst vieler Referate stark gemacht. Die fünf neuen ReferentInnen, die am Montag bestätigt wurden, sind nun tatsächlich durch ein öffentliches  Bewerbungsverfahren gefunden worden. Das begrüßen wir und werden uns dafür einsetzen, dass es im nächsten Jahr noch mehr öffentliche Ausschreibungen gibt! Alle ernannten KandidatInnen haben durch ihre Bewerbungen oder ihre persönlichen Vorstellung überzeugt und wurden deshalb von unserer Fraktion einstimmig bestätigt. Die „neuen“  im AStA sind  Eka Chakvetdaze und Dashurije Yusufi (AntiRa),  Jens Dütting (Ökologie),  Nadine Kaufmann (Frieden und Internationales),  Jerome Drees (Hochschulpolitik) sowie Max Karrasch (Lehrerinnenbildung) .  Wir wünschen allen viel Erfolg für ihre Arbeit!

Gegenstand: Kampagne Bildungsperspektiven
Ja: 5/5
Begründung: Wir finden die Kampagne unterstützenswert. Es soll spannende Aktionen geben, unter anderem das Spiel „Hopoly“, bei dem in leichter Anlehnung an ein bekanntes Brettspiel der schwierige Weg der Studierenden durchs Uniwirrwarr simuliert werden soll. Ergebnis: Der Antrag wurde angenommen.

5. Sitzung (Dringlichkeitssitzung) am 8. März 2010

Gegenstand: Antrag “Wir kaufen Jürgen Rüttgers”
Verhalten: Nein: 3/3
Begründung: Wir teilen natürlich die Kritik an der Sponsoringpraxis der CDU. Aber auch wenn der Antrag als Satire gedacht ist: Das Studierendenparlament hat die Aufgabe, Gelder von Studierenden verantwortlich auszugeben und sollte sich nicht dadurch unglaubwürdig machen, diese korrupte Praxis nachzuahmen und tatsächlich Gelder für den “Kauf von Rüttgers” zu bewilligen.

4. Sitzung am 22.Februar 2010

Gegenstand: Bestätigung von AStA-ReferentInnen

AStA-Referentinnen für Sozialpolitik
Meryem Özkan DIL Ja: 4/4
Carla Burmann Juso HSG  Enthaltungen: 4/4

AStA-Referenten für Frieden und Internationales
Jonas Freienhofer die linke.SDS  Ja: 5/5
Tim Fürup die linke.SDS  Enthalten 5/5

Asta-Referentin für politische Bildung und Demokratie
Polly Perscheid die linke.SDS  Ja: 2/5, Enthalten 3/5

Asta-Referentin für das Öffentlichkeitsreferat
Mareike Strauß: Juso HSG  Ja: 5/5

Asta ReferentInnen für Ökologie
Michel Greulich Campus Grün   Ja: 5/5
Anna-Marie Siewor die linkle.SDS Ja: 3/5, Enthalten: 2/5

Begründung: Die Fraktion hat nicht alle KanditatInnen vorbehaltlos bestätigt, da uns die öffentliche Ausschreibung möglichst vieler Referate ein wichtiges Anliegen ist und bleibt.

3. Sitzung am 25. Januar 2010

Gegenstand: Aufnahme „Marge Think Tank Münster e.V.“ in die Matrikel (will Uni-Räume nutzen dürfen)
Verhalten: Ja: 3/3
Begründung: Bereitstellen von Räumen bei dieser Gruppe unproblematisch/gewünscht.

Ergebnis: Der Antrag wurde angenommen.

Gegenstand: MUIMUN stellt Antrag auf finanzielle Unterstützung in Höhe von 3000€.
Verhalten: Nein: 3
/3
Begründung: MUIMUN grundsätzlich fördernswert; jedoch werden anderen Initiativen zu viele Mittel vorenthalten, wenn 25% des Jahresetats bereits hier ausgegeben werden. CG wäre für eine niedrigere Förderung.

Ergebnis: Der Antrag wurde angenommen.

Gegenstand: Der Semesterspiegel möchte im StuPa fotografieren dürfen.
Verhalten: Ja: 3/3
Begründung: Transparenz und Offenheit im StuPa. Fotografieren soll erlaubt sein.
Ergebnis: Der Antrag wurde angenommen.

1. Sitzung am 21. Dezember 2009

Gegenstand: Finanzielle Förderung des Studiengebührenboykotts in Höhe von 5.300€.
Verhalten: Nein: 1/3, Enthaltungen: 2/3
Begründung: Ungünstiger Zeitpunkt für Boykott, Gefahr für das Gesamtanliegen.
Ergebnis: Der Antrag wurde abgelehnt.

Kommentare

  1. Stephanie5. Juli 2010

    Hallo!
    Ich hatte vor einiger Zeit hier einen Kommentar gepostet, der ist aber wohl irgendwie verloren gegangen. Erst stand da, der Kommentar müsste noch freigeschaltet werden, dann war er aber weg. Und online ist er bis jetzt noch nicht. Komisch…
    Die Frage war, wie ihr in Bezug auf den Untersuchungsausschuss abgestimmt habt, über den bei Radio Q und im Semesterspiegel berichtet wurde.
    Viele Grüße!

    Antworten
    • Nils22. Juli 2010

      Hallo Stephanie,

      Ich werde das sobald wie möglich aktualisieren. danke für dein interesse!

      Liebe Grüße,
      Nils

      Antworten
  2. stephanie25. Juni 2010

    Dazwischen fehlen aber Sitzungen, oder? Radio Q hatte vor einiger Zeit über einen Untersuchungsausschuss berichtet, der abgelehnt wurde. Im Semesterspiegel steht dazu auch was. Wie habt ihr denn da abgestimmt? Das müsste Anfang Mai gewesen sein.

    Antworten
  3. Max Karrasch14. Juni 2010

    Hallo Ulf,

    danke für Dein Interesse für das Abstimmungsverhalten unserer ParlamentarierInnen. Um Deinen Vermutungen direkt zu antworten: Natürlich beteiligen wir uns an Abstimmungen und natürlich ist unsere Transparenz nach wie vor vorhanden. Wir haben jedoch innerhalb der Gruppe einen Personalienwechsel gehabt und damit einhergehend findet z.Zt. eine Einarbeitungsphase für die Personen statt, die für die Homepage zuständig sind. Ich bitte Dich daher zu entschuldigen, dass wir hier gerade nicht “up-to-date” sind. Alle Informationen werden aber in Kürze folgen!
    Bis dahin verweise ich dich auf die offiziellen Protokolle der SP-Sitzungen: http://www.stupa.ms.
    Dort findest du zumindest unsere Anwesenheit. Wenn Du gezielte Fragen hast bis wir die Informationen hier eingestellt haben, wende Dich bitte an: fraktion@campusgruen-muenster.de oder kontakt@campusgruen-muenster.de

    Liebe Grüße,
    Max

    Antworten
  4. ulf13. Juni 2010

    Campus-Grün scheint sich ja gar nicht mehr an Abstimmungen zu beteiligen, jedenfalls nicht mehr in den letzten Monaten, wenn man dieser Homepage glauben darf. Was ist denn los mit euch? Das Ende der Beteiligung? Oder “nur” das Ende der viel beschworenen Transparenz?

    Antworten
  5. Andreas7. Mai 2010

    Hallo,

    Campus Grün möchte, dass öffentlich ausgeschrieben wird, damit die kompetentesten Menschen die Referate besetzen können. Aber natürlich dürfen sich dann auch “Listengebundene” bewerben… findest Du, dass man diesen eine Bewerbung “verbieten” sollte, wenn öffentlich ausgeschrieben ist. Das halte ich für nicht zielführend und eben ungerecht.

    Antworten
  6. daniela6. Mai 2010

    Wenn man meint, die Kompetenz in den eigenen Reihen zu haben, warum wird dann öffentlich ausgeschrieben? Warum will CampusGrün das sogar noch stärker als bisher? Das ist entweder unlogisch oder Bewerberverarsche.

    Antworten
  7. Andreas6. Mai 2010

    Hi Daniela,
    ehrlich gesagt habe ich mich auch als “Listenangehöriger” in die Besetzung eher wenig vertieft, weil die Asta-Arbeit einfach nicht mein Interessensschwerpunkt ist und es ja noch genug anderes in der HoPo zu tun gibt. :-) Aber: Wieso schließt es sich aus, dass viele Referate mit “Listengebundenen” besetzt wurden und gleichzeitig Kompetenz das entscheidende Kriterium war? Das schließt sich nicht aus.

    Antworten
  8. daniela6. Mai 2010

    Zur 6. Sitzung am 29.3. heißt es als Begründung für die neuen AStA-Referenten:
    “Campus Grün hatte sich im Vorfeld für die öffentliche Ausschreibung möglichst vieler Referate stark gemacht. Die fünf neuen ReferentInnen, die am Montag bestätigt wurden, sind nun tatsächlich durch ein öffentliches Bewerbungsverfahren gefunden worden. Das begrüßen wir und werden uns dafür einsetzen, dass es im nächsten Jahr noch mehr öffentliche Ausschreibungen gibt!”
    Das ist natürlich sehr süß, sieht es doch so aus, als habe man den AStA für bisher Unbeteiligte öffnen wollen. Die Neuen gehören aber bis auf Jens (Öko) und Nadine (Frieden) den AStA-tragenden Listen (DIL, zweimal Juso-HSG, Campus-Grün) an, was hier nicht steht. Warum denn nicht? Wieviele Nicht-Listenleute sind den nun im AStA? Und was bringt die öffentliche Ausschreibung, wenn eh nur Listenleute berücksichtigt werden, außer in den Bereichen, für die sich die Listen derzeit nicht interessieren, aber dennoch ein Feigenblatt brauchen?

    Antworten
  9. Carla5. Mai 2010

    In der Sitzung vom 29.März wurde übrigens auch Miriam Pichler als Sozialpolitikreferentin bestätigt.

    Antworten
  10. Andreas5. Mai 2010

    Hallo Ingo,

    sorry, das Hochladen der Daten zu den letzten Sitzungen hat sich ein wenig verzögert, weil ich als dafür “Zuständiger” einige Zeit abwesend war. Jetzt lässt sich wieder alles nachvollziehen.

    Aber schön, dass es Leute gibt, die drauf achten, dass wir dranbleiben. Danke!

    Grüße,
    Andreas

    Antworten
  11. ingo5. Mai 2010

    gab’s seit dem 8.03. keine sp-sitzung mehr?

    Antworten
  12. Peter Horstmann26. Januar 2010

    Prima, dass ihr nun auch so eine Infoseite anlegt. Nachdem damit dann schon zwei Listen so arbeiten, sehen sich die anderen hoffentlich genötigt, ebenfalls mehr Transparenz einzuführen.

    Antworten

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