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20Mrz

AStA-Vorsitz und Referent_innen vom StuPa bestätigt!

Wir freuen uns sehr euch mitteilen zu können, dass das Studierendenparlament Münster in der Sitzung vom 19.3.2012 Philipp Wilhelm (CampusGrün) als neuen AStA-Vorsitzenden und Janine Meiser (DIL) als stellvetretende AStA-Vorsitzende bestätigt hat. Vor der StuPa-Sitzung wurde der Koalitionsvertrag von CampusGrün, Juso HSG und DIL gemeinsam unterzeichnet.

Weitere bestätigte AStA-Referent_innen sind:

  • Demila Biscevic (Juso HSG) als Referentin für Finanzen,
  • Laura Klockenbusch (Juso HSG) als Referentin für Soziales und Bildung,
  • Philipp Breder (Juso HSG) als Referent für Öffentlichkeit,
  • Yannick Brandenburg (Juso HSG) als Referent für Hochschulpolitik und Diversity.

CampusGrün gratuliert allen Gewählten und freut sich auf eine produktive und anregende Zusammenarbeit im AStA!

 

15Feb

Nach den StuPa-Wahlen 2011: Aktueller Stand der Sondierungs- & Koalitionsgespräche

Liebe LeserInnen,
wir hatten versprochen, euch bezüglich der Koalitionsverhandlungen auf dem Laufenden zu halten- dem Versprechen wollen wir an dieser Stelle nachkommen.
Nach den Sondierungsgesprächen mit allen im StuPa vertretenen Listen haben wir uns dazu entschlossen, mit der JusoHSG, der DIL und dem uFaFO weitere Gespräche über die Bildung einer Koalition zu führen.
Die Gespräche mit dem uFaFo haben ergeben, dass es in diesem Jahr keine gemeinsame Koalition geben wird. Zum einen, weil wir den AStA auf eine möglichst breite Basis stellen wollen(mit dem uFaFo wäre nur ein Minderheiten-AStA möglich gewesen) und zum anderen, weil unsere Positionen in grundlegenden Fragen des politischen Handelns momentan zu unterschiedlich sind, um eine erfolgreiche Koalitionsarbeit zu gewährleisten.
Wir befinden uns nun in Gesprächen mit der DIL und der JusoHSG. Die Gespräche verlaufen durchaus positiv, sodass wir zuversichtlich sind, bis spätestens Mitte März die neue AStA-Koalition bilden zu können.
Sobald es etwas Neues gibt, erfahrt ihr es selbstverständlich hier!
Campusgrün Münster

30Nov

Grüne Vorweihnachtsgeschenke im Dezember: Veggieday in der Mensa ab dem 01.12.!

Derzeit läuft, wie ihr bestimmt mitbekommen habt, der Wahlkampf hier an der Uni Münster und alle Listen predigen ihre Forderungen und was sie erreichen wollen. Wir natürlich auch, doch hebt uns ein kleiner Unterschied von den anderen Listen ab: Wir haben bereits eine unserer zentralen Forderungen erfüllt: Auf der Verwaltungsratsitzung des Studentenwerks am Montag wurde offiziell der Veggieday in der Mensa angekündigt. Allerdings nicht in ferner Zukunft – bereits diesen
Donnerstag geht es los!
Erreicht werden konnte dies durch den konsequenten Einsatz unserer Projektstelle im AStA, die in steter Verhandlung mit dem Studentenwerk stand, und der Unterstützung durch die ASten der Uni und FH Münster sowie durch die Studierenden im Verwaltungsrat des Studentenwerks.

Los geht es bereits am 01.12., also diesen Donnerstag. Zwar wird auch weiterhin Fleisch angeboten – alles andere wäre für die Mensa wirtschaftlicher Selbstmord und es soll auch niemand zum Vegetarismus gezwungen werden – aber das vegetarische Angebot soll enorm gestärkt werden und nicht bloß in Form von einer, so eine offizielle Aussage, “eine erweiterte Gemüsetheke”. Wichtig hierbei ist, dass sich dieses Angebot an der Nachfrage orientieren wird.

Wenn ihr also Wert auf ein größeres vegetarisches, regionales, ökologisches und saisonales Nahrungsangebot legt, dann verbreitet den Veggieday in Münster und nehmt dieses Angebot an! Damit demonstriert ihr auch den Verantwortlichen, dass es euch allen ein Herzens-Anliegen ist!

 

Siehe auch:

Artikel: Veggie-Day in Münster: Ab jetzt ist jeder Donnerstag vegetarisch!

Wahlprogramm zu den StuPa-Wahlen 2011: ÖKOLOGIE

Ökoreader CampusGrün

Website: Veggietag Münster

17Mrz

Neuer AStA gewählt!

Auf der 5. Sitzung des Studierendenparlaments der 53. Legislatur am vergangenen Montag wurde ein neuer AStA gewählt. Erfreulich daran ist, neben der Beteiligung von Campus Grün als koalitionstragende Liste, dass auch der Vorsitz von unserer Gruppe gestellt wird. Neuer Vorsitzender ist der 25-jährige Sebastian Philipper, der die letzten zwei Jahre bereits als Fachschaftenreferent im AStA tätig gewesen ist.

Als Finanzreferent wurde der bisherige Amtsinhaber Christian van Bebber von der JuSo HSG wiedergewählt. Zudem wurde Steffen Baranski, ebenfalls JuSo HSG, als Öffentlichkeitsreferent und auch stellvertretender Vorsitzender in den AStA gewählt. Zuletzt war er Referent für politische Bildung als auch Hochschulpolitik im AStA.

Der Aufbau des "Zwiebel"-AStA. Quelle: http://schlosspiraten.files.wordpress.com/

Der Aufbau des "Zwiebel"-AStA. Quelle: http://schlosspiraten.files. wordpress.com/

Neuer AStA – neue Struktur
Zwar sind die aktuellen Referenten keine neuen Gesichter im AStA, dafür wird aber der AStA selbst ein neues Gesicht bekommen: Gab es im letzten AStA noch 13 Referate (inkl. Vorsitz und Finanzen), so wurde die Zahl der Referate auf nunmehr sechs reduziert. Neben dem Vorsitz und dem Finanzreferat sind diese das Referat für Ökologie&Kultur, das
Öffentlichkeitsreferat, das Referat für Soziales&Bildung als auch das Politikreferat.

An diese Referate, die alle Themengebiete der bisherigen Referate abdecken sollen, wird eine große Zahl möglicher Projektstellen gekoppelt. Dadurch will sich der AStA den Studierenden öffnen, die sich mit eigenen Ideen und Projekten im AStA bewerben können.

Die Vorteile dieser Herangehensweise liegen in der Öffnung und Übersichtlichkeit der Strukturen des AStA, der Möglichkeit viele Projekte in einer Legislatur konzentriert umzusetzen, der Möglichkeit der listenungebundenen Partizipation der Studierenden und trägt nicht zuletzt den durch die Einführung des BA/MA-Systems Problemen bzgl.
ehrenamtlichen Engagements durch die Studierenden an ihrer eigenen Hochschule Rechnung.

Koalitionsvertrag als Orientierung für Projektstellen
Einzige Bedingungen für die Arbeit an Projekten im AStA ist die Vereinbarkeit der Ideen mit der im Koalitionsvertrag dokumentierten politischen Grundhaltung der AStA-tragenden Listen. Weiterhin müssen die Bewerbungen ein Projektkonzept beinhalten und die BewerberInnen sollten angeben, wieviel Zeit sie in ihr Projekt investieren wollen.

Neben der Möglichkeit eigene Ideen und Projekte im AStA einzubringen, wird aber auch der AStA selber von sich aus Projektstellen ausschreiben, auf die sich Studierende ebenfalls gerne bewerben können.

Den AStA-Koalitionsvertrag könnt ihr ab sofort hier ansehen: AStA-Koalitionsvertrag JusoHSG – Campus Grün

28Nov

Die Zeiten ändern sich, oder?

Die Hochschulgruppen PIRATEN und Campus Grün Münster, distanzieren sich von der politischen Schlammschlacht, die in dieser Woche in der münsteraner Hochschulpolitik losgetreten wurde.

Die Schlammschlacht, die durch einen Artikel auf der Homepage der LSI sowie durch Zeitungsartikel in den WN sowie der MZ zu Beginn dieser Woche startete, hat aus Sicht der Listen nichts mit der aktuellen Hochschulpolitik, noch etwas mit den beiden Listen, die erst vor einem Jahr gegründet wurden, zu tun.

Für den Laien mag es nicht erkenntlich sein, dass sich die Artikel auf den AStA, bzw. dessen Haushalt des Jahres 2009, beziehen. Die beiden Listen haben zu diesem Zeitpunkt gar nicht existiert und stehen darüber hinaus auch für eine andere, transparentere Hochschulpolitik.

Campus Grün Münster und die PiratenHSG empören sich aber vor allem darüber, dass gerade im Wahlkampf solche unlauteren Mittel genutzt werden, obwohl der Zentrale Wahlausschuss, das Organ, das die Wahlen durchführt, zu einem fairen Wahlkampf aufgerufen hat.
In dieser Pressemitteilung der LSI auf ihrer Homepage, sehen beide Listen dieses Gebot verletzt.
In der Pressemitteilung ist mit keinem Wort zu lesen, dass sich diese Vorwürfe nur auf den AStA 2009 beziehen. Durch diese Darstellung scheint die Liberale Studierenden Initiative den aktuellen AStA in Misskredit bringen zu wollen. Wir sagen dazu: SO NICHT!
Im Sinne der Transparenz möchte wir daher daran erinnern, wer im Mai 2009 den damaligen AStA, an dessen Adresse die Mehrheit der Vorwürfe, inklusive des Vorwurfs Geld in einem Sex-Shop auszugeben, gehen, gewählt hat: Es waren die Stimmen der Listen RCDS, Uni-GAL, UFaFo und interessanter Weise auch LSI.
Wieso die LSI also negative Wahlwerbung für sich selbst macht, bleibt der PiratenHSG sowie Campus Grün Münster schleierhaft.

Die Hochschulgruppen Piraten und Campus Grün Münster stehen für eine andere Politik.

Beide Listen stehen seit ihrer Gründung für eine neue Hochschulpolitik, die nicht von Parteien- oder Listen-Geklüngel getrieben wird, die für Aussprache stehen, anstatt mit Behauptungen um sich zu schmeißen.

Das Ziel sollte sein, die Hochschulpolitik für die Studierenden attraktiv und verständlich zu machen. Durch solche diffamierenden Artikel wird das Gegenteil erzeugt!
Die Liste LSI scheint das Ziel zu haben, die bereits geringe Wahlbeteiligung weiter verringern zu wollen, wir haben das Ziel die Wahlbeteiligung zu erhöhen.
Wir haben das Ziel die Demokratie zu fördern, was bedeutet, dass politische Entscheidungen in Gremien gefällt werden, nicht vorher in der Presse!

Wir fordern die Liste LSI auf, diesen diffamierenden Artikel von ihrer Homepage zu entfernen und sich wieder auf einen fairen Wahlkampf zu konzentrieren! Darüber hinaus fordern wir den Zentralen Wahlausschuss auf, diesen Artikel auf das Gebot der Fairness hin zu überprüfen und gegebenenfalls Konsequenzen zu ziehen!

Aber vor allem fordern wir die Studierenden der Universität Münster auf, sich von solchen Vorkommnissen nicht abhalten zu lassen, in der kommenden Woche, vom 29.11 bis 3.12.2010, wählen zu gehen!

www.piratenhsg.de.ms und www.campusgruen-muenster.de

24Nov

Der neue Semesterticketvertrag

In der letzten StuPa – Sitzung ging es außerdem noch um den neuen Semesterticketvertrag. Dazu war Professor Hartwig vom Institut für Verkehrswissenschaften als Sachverständiger da.
Zu dem Vertrag: Der Vertrag läuft 5 Jahre und hat eine maximale Preissteigerung von 4%. Die Preissteigerung wird an die allgemeinen Tarife der Verkehrbetriebe gekoppelt. Das heisst, dass wir jedes Jahr maximal eine Steigerung von 4% verkraften müssen. Dieses Jahr werden wir zum Beispiel eine Preissteigerung von 1,95% haben. Sollte die Preissteigerung auf über 6,2% steigen gibt es ein beidseitiges Kündigungsrecht. Professor Hartwig hält den Vertrag für gut und wir schließen uns dem an. Laut Professor Hartwig ist eine Preissteigerung auf 6,2% sehr unwahrscheinlich. Vor Allem, wenn man die Tarifentwicklungen in den letzten Jahren betrachtet. Außerdem halten wir einen langfristigen Vertrag für sinnvoll, da sonst jedes Jahr unglaublich viel Arbeit auf den AStA wegen dem Semesterticket zu kommt. Deswegen bleibt ein Großteil der politischen Arbeit einfach auf der Strecke. Das liegt daran, dass der ASTA jedes Jahr neu besetzt wird und sich jedes Jahr neu einarbeiten muss.
Wir sind sehr froh, dass wir abschließend berichten können, dass das Semesterticket eine Mehrheit gefunden hat. Gerade aufgrund des Aufwandes den wir dieses Jahr damit hatten. Gerade unser Mitglied Michel Greulich musste viel Zeit für die Verhandlungsdelegation opfern. Danke Michel, ohne dich würde es das Semesterticket in der Form nicht geben!
Wir möchten nocheinmal betonen, dass wir uns über das super Verhandlungsergebnis freuen. Wir haben damit, eines der besten Semestertickets in ganz NRW!

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