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07Sep

StuPa Wahl 2011 – macht mit bei Campus Grün!

Im Herbst 2011 ist es wieder soweit – die Studierenden der WWU Münster wählen ein neues Studierendenparlament. Campus Grün Münster tritt wieder an und hat eine E-Mail-Adresse eingerichtet für alle, die Interesse haben, auf der Campus Grün-Liste zu kandidieren und/oder uns im Wahlkampf zu unterstützen.

Auch bei Fragen oder Anmerkungen zu der Wahl seid ihr herzlich eingeladen, euch bei campusgruen.wahl2011@googlemail.com zu melden!

Dahinter verbergen sich unsere Wahlkoordinatorin Julia Schulze Buxloh und Wahlkoordinator Sebastian Philipper, die euch Rede und Antwort stehen!

Wir freuen uns auf euch!

Campus Grün Münster

Wahlplakat zur StuPa-Wahl 2010

Wahlplakat zur StuPa-Wahl 2010

Weiterführende Links:

Über Uns – Campus Grün Münster stellt sich vor

Artikel “CampusGrün der große Gewinner der diesjährigen StuPa Wahlen”, 4.12.2010

Wahlergebnis der letzten Studierendenparlaments-Wahl 2010

Homepage des Studierendenparlaments Münster

Kontakt zu unseren Wahlkoordinatoren: campusgruen.wahl2011@googlemail.com

 

 

 

07Jul

Unsere aktualisierte Stellungnahme zum Vorwurf der Urkundenfälschung gegen die Juso HSG

Campus Grün möchte sich an dieser Stelle ausdrücklich davon distanzieren, dass wir bewusst der Aufklärung der Frage nach gefälschten Unterschriften im Wege gestanden haben.

Im Gegenteil: Uns sind nach der Wahl die Vorwürfe natürlich auch zu Ohren gekommen. Wir haben zu den Vorwürfen mehrmals die Juso HSG und die einzelnen beteiligten Personen befragt, bei den Koalitionsverhandlungen und bei unserem Plenum. Die Vorwürfe wurden vehement bestritten. Uns wurde gesagt, dass alles frei erfunden wäre und dass die Juso HSG gar nicht in der Lage wäre, die betroffenen Personen unter Druck zu setzen. Also stand aus unserer Sicht Aussage gegen Aussage. Beweise gab es nicht. weiterlesen »
31Mai

Anti-Atom-Demo am 28. Mai

Am 28. Mai, kurz vor Ende des Moratoriums, wurde in 21 deutschen Städten zu Großdemonstrationen aufgerufen – unter anderem in Münster. Vor dem Hintergrund der Katastrophe in Fukushima und dem Fakt, dass zur Zeit nur vier von ehemals 17 AKWs am Netz sind, wurde der schnellstmögliche Atomausstieg gefordert. In Münster richtete sich der Fokus vor allem auf die oft vergessene Urananreicherungsanlage Gronau, die immerhin 7 % des Weltmarkts mit Uran beliefert, aber in Ausstiegskonzepten unberücksichtigt bleibt.

Auch wir von Campus Grün schlossen uns diesen Forderungen an. Zusammen mit den 7000 Münsteraner bzw. 160000 bundesweiten Demonstranten wollten wir deutlich machen, dass ein wirklicher Atomausstieg ohne faule Kompromisse auskommen muss.

Bereits im Vorfeld waren wir an der Mobilisierung beteiligt. Wir “backten” aus Butterkeksen, Waffelröllchen und Schaumküssen kleine AKWs, die wir am Freitag und Samstag in der Münsteraner Innenstadt verteilten, um die Menschen auf die Demo aufmerksam zu machen. Zwar hatten wir mit Regen zu kämpfen, dennoch wurden wir unsere über 300 Atomkraftwerke los und stießen auf positive Resonanz. Außerdem malten wir, angelehnt an die berühmte Douglas-Werbung, ein Transparent.

Mittlerweile hat die Bundesregierung ihr Ausstiegskonzept vorgelegt. Positiv kann man beurteilen, dass die acht ältesten Meiler abgeschaltet bleiben. Das Ausstiegsdatum ’21/’22 ist zwar wenig ambitioniert, aber immerhin deckt es sich mit dem rot-grünen Atomausstiegsgesetz. Wenig überzeugt allerdings, dass das Ausstiegskonzept keinen Stufenplan vorsieht: Alle neun verbleibenden AKWs sollen bis 2021 laufen, drei sogar als Reserve bis 2022. Das erscheint sinnlos, denn bis 2021 verstopft zu viel Atomstrom die Netze und behindert den Ausbau der Erneuerbaren – und innerhalb von einem Jahr sollen alternative Energieformen dann plötzlich sechs bzw. neun AKWs ersetzen?

Kein wirklich planvoller Ausstieg, sondern eher ein letztes Geschenk an die Atomlobby.

17Mrz

Neuer AStA gewählt!

Auf der 5. Sitzung des Studierendenparlaments der 53. Legislatur am vergangenen Montag wurde ein neuer AStA gewählt. Erfreulich daran ist, neben der Beteiligung von Campus Grün als koalitionstragende Liste, dass auch der Vorsitz von unserer Gruppe gestellt wird. Neuer Vorsitzender ist der 25-jährige Sebastian Philipper, der die letzten zwei Jahre bereits als Fachschaftenreferent im AStA tätig gewesen ist.

Als Finanzreferent wurde der bisherige Amtsinhaber Christian van Bebber von der JuSo HSG wiedergewählt. Zudem wurde Steffen Baranski, ebenfalls JuSo HSG, als Öffentlichkeitsreferent und auch stellvertretender Vorsitzender in den AStA gewählt. Zuletzt war er Referent für politische Bildung als auch Hochschulpolitik im AStA.

Der Aufbau des "Zwiebel"-AStA. Quelle: http://schlosspiraten.files.wordpress.com/

Der Aufbau des "Zwiebel"-AStA. Quelle: http://schlosspiraten.files. wordpress.com/

Neuer AStA – neue Struktur
Zwar sind die aktuellen Referenten keine neuen Gesichter im AStA, dafür wird aber der AStA selbst ein neues Gesicht bekommen: Gab es im letzten AStA noch 13 Referate (inkl. Vorsitz und Finanzen), so wurde die Zahl der Referate auf nunmehr sechs reduziert. Neben dem Vorsitz und dem Finanzreferat sind diese das Referat für Ökologie&Kultur, das
Öffentlichkeitsreferat, das Referat für Soziales&Bildung als auch das Politikreferat.

An diese Referate, die alle Themengebiete der bisherigen Referate abdecken sollen, wird eine große Zahl möglicher Projektstellen gekoppelt. Dadurch will sich der AStA den Studierenden öffnen, die sich mit eigenen Ideen und Projekten im AStA bewerben können.

Die Vorteile dieser Herangehensweise liegen in der Öffnung und Übersichtlichkeit der Strukturen des AStA, der Möglichkeit viele Projekte in einer Legislatur konzentriert umzusetzen, der Möglichkeit der listenungebundenen Partizipation der Studierenden und trägt nicht zuletzt den durch die Einführung des BA/MA-Systems Problemen bzgl.
ehrenamtlichen Engagements durch die Studierenden an ihrer eigenen Hochschule Rechnung.

Koalitionsvertrag als Orientierung für Projektstellen
Einzige Bedingungen für die Arbeit an Projekten im AStA ist die Vereinbarkeit der Ideen mit der im Koalitionsvertrag dokumentierten politischen Grundhaltung der AStA-tragenden Listen. Weiterhin müssen die Bewerbungen ein Projektkonzept beinhalten und die BewerberInnen sollten angeben, wieviel Zeit sie in ihr Projekt investieren wollen.

Neben der Möglichkeit eigene Ideen und Projekte im AStA einzubringen, wird aber auch der AStA selber von sich aus Projektstellen ausschreiben, auf die sich Studierende ebenfalls gerne bewerben können.

Den AStA-Koalitionsvertrag könnt ihr ab sofort hier ansehen: AStA-Koalitionsvertrag JusoHSG – Campus Grün

18Jan

Neuer Vorstand und andere Neuigkeiten!

Mit etwas Verspätung gibt es jetzt wieder Neuigkeiten! Es gibt einen neuen Vorstand, der in den letzten Wochen nach und nach gewählt wurde, außerdem stellt sich unsere neue StuPa Fraktion vor! Neuer Sprecherin ist jetzt Kathrin Stratmann, neuer Sprecher Andreas Bauer. Alle weiteren neuen Vorstandsmitglieder findet ihr hier.

Unsere neue StuPa Fraktion besteht jetzt aus: Amelie Voita (Fraktionssprecherin), Moritz Hegemann, Sebastian Philliper, Ann-Kathrin Jeske (Stellvertretende StuPa Präsidentin), Kathrin Maier, Anna Hoppenau, Adam Meinhold, Jan Fährmann und Nils Theinert. Vorstellungen und Fotos der neuen Fraktion, die bald folgen werden, findet ihr hier.

23Dez

StuPa-Präsidium

Wir freuen uns, dass Ann-Kathrin Jeske einstimmig zur stellvertretenen StuPa-Präsidentin gewählt worden ist. Ann-Kathrin hat sich den vielen Fragen im StuPa kompetent gestellt und sich besonders für mehr Transparenz im Parlament ausgesprochen. Campus Grün teilt diese Forderung, da es uns besonders wichtig ist, dass das StuPa den Studierenden möglichst offen zugänglich ist. Auf diese Weise kann man der erschreckend niedrigen Wahlbeteilligung entgegen wirken, da so die Studierenden einen Einblick erhalten können, was sie überhaupt gewählt (oder nicht gewählt) haben. Wir freuen uns auch, dass Ann-Kathrin sich für eine Übertragung der StuPa-Sitzung im Internet ausgesprochen hat, da so die Studierenden live mitverfolgen können, was mit ihren Geldern passiert.
Zum StuPa-Präsidenten ist Carsten Schwäbe von der Juso-Hsg gewählt worden. Der zweite Stellvertreterposten ging an Felix Köster vom RCDS.

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